Gesellschaft Staat Amoklauf und keine wirkliche Aufarbeitung

von Ray Martini

Einmal wieder gab es ein Amoklauf und diesmal ereignete sich dieser in Texas in den USA. Ein junger Mann stürmte eine Schule, erschoss mehrere Kinder und zwei Lehrerinnen. Einsatzkräfte stoppten den Amokläufer der dabei tödlich verwundet wurde.

Es ist bedauerlich das wieder und wieder Menschen so sterben müssen aber weder der Staat noch die Gesellschaft gehen die Probleme wirklich an.

Die Gesetze in den USA und in vielen anderen Ländern verurteilen Mord. Es ist, wenn man es so auslegen mag, eine Tat die schwer bestraft wird. Und dennoch passieren Morde. Ebenso unterliegen Waffen strengen Gesetze und dennoch wird sich kaum ein verbrecher an genau diese Gesetze halten. Gesetze sind in Sachen Verbrechen schlicht egal. Dennoch denken viele Leute das veränderte Gesetze etwas bewirken könnten und genau damit ist man schlicht auf dem Holzweg. Wer morden will wird es tun und wer Waffen haben will wird sie sich beschaffen. Selbst wenn man alle Waffen der Welt in den Müll werfen würde, so darf stark vermutet sein, das manche Mörder einen schlicht mit bloßer Hand erschlagen würden. Will man die eigene Hand also unter Wffenrecht stellen?

Hinzu kommt eine total entgleiste Welt der Medizin die sich in Fachrichtng Psychologie oder auch Psychiatrie nennt. Ach was gab es da schon Skandale. Haben wir vergessen das gerade die Psychologie / Psychiatrie maßgeblich und schwerwiegend Grund und Menschenrechte von Schwule, lesben und behinderte Menschen verletzt hat und rechtskräftige Urteile klar zum Ausdruck bringt was dieser Bereich der Medizin an Unheil brachte?

Bis heute wurde kaum ein möglicher Verantwortlicher zur Rechenschaft gezogen und fast alle möglichen „Verursacher von schwerem Unrecht“ bleiben munter in Amt und Würden oder dürfen sich als Arzt oder Ärztin beschreiben und an menschen ihre bis heute meist absurdesten Dinge tun.

Verrückt und allein gelassen

Es mag sein das man ein Amoklauf als „verrückt“ beschreiben kann und das die meisten Täter ziemlich „anders“ sind als die Masse der „normalen“ Menschen jedoch bedeutet das nicht das diese Täter „verrückt“ sind – sie sind schlicht nur extrem gefährlich und müssen der Gesellschaft ferngehalten sein.

Sehr übel aber ergeht es auch den Opfern. Im Anfang wird oft von großem Gedenken usw. gesprochen und viele Schönschreibmedien geben sich ein Stelldichein. Doch schnell ist die Tat vergessen und meist damit auch die Opfer oder die Überöebende oder auch die Hinterbliebenen. Alleingelassen – ein Wort was man oft zu hören bekommt wenn man Monate oder Jahre später mit Opfer oder Hinterbliebene spricht.

Anlaufstelle Fehlanzeige

Amokläufe werden sich nie verhindern lassen jedoch können wir an eine weit bessere Lösung arbeiten. Wir können uns optimal schützen und Waffen sind sicher keine schlechte Option. Wir können uns auf Amoklauf vorbereiten aber Ratschläge von angeblichen Experten die womöglich nie selbst im Schussfeld standen sind leere Worte. Auch das Gefasel von Psychologen oder Psychiater kann verzichtet sein denn so wirklich hat dieser bereich der Medizin nie geklappt. Profis fragen, leute fragen die wissen was bei Amoklauf abgehet. Aber das bleibt fehlanzeige. Man fördert kostspielige Programme die rein nichts bringen und tut am Ende ach so entsetzt. Wie gesagt ein Amoklauf kann nie wirklich verhindert werden aber es ist eine Abwehr möglich.

Weit wichtiger aber ist wohl auf jene Leute einzugehen die Amokläufe tun wollen oder planen. Man sollte diese Leute nicht als „verrückt“ abstempeln. Man sollte diesen Leuten eine Anlaufstelle geben wo sie reden können. Sowas aber gibt es nicht. Wer an Amoklauf denkt und sich dazu äußert landet schnell in einer Anstalt. Es genügt auch das übereifrige Behörden glauben zu denken das andere an Amoklauf denken und der Besuch eines SEK ist dir fast schon garantiert. Hier erlennen wir wie überfordert auch die meisten Behörden mit dem Thema sind wie auf welchen Abwegen man sich da bewegt.

Eine Alaufstelle für Leute die an Amoklauf denken wäre eine gute Option. Diese Anlaufstellen mit erfahrenen Leute besetzen wäre eine weitere Option aber man sollte ekinesfalls Psychologen oder Psychiater mit dieser Rolle besetzen. Einfach menschen mit Erfahrung und einem guten Bauchgefühl. Das aber wird es wohl nie geben denn es könnte eine Lösung sein und Amokläufe wirklich verhindern zu können.

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